• Wie wird die psychische Gesundheit von Mitarbeitenden gestärkt?

    Mit firmeninternen ensa Kursen

  • Wie wird die psychische Gesundheit von Mitarbeitenden gestärkt?

    Mit firmeninternen ensa Kursen

Bilden Sie ensa Ersthelfende für Ihre Firma oder Organisation aus

Gerade am Arbeitsplatz können sich anbahnende psychische Probleme frühzeitig erkannt und damit viel Leid und hohe Folgekosten - auch für die Unternehmung oder die Organisation - vermieden werden. 

Deshalb macht es Sinn, dass ein Teil der Mitarbeitenden über das Know-How der ensa Ersthelfenden verfügt. Die Stiftung Pro Mente Sana rät, dass mindestens 20% der Belegschaft einen ensa Kurs absolviert haben, damit in der Unternehmenskultur psychische Gesundheit präventiv zum Tragen kommt und von psychischen Problemen betroffene Mitarbeitende frühzeitig Unterstützung erhalten.
 

  • Wanja Greuel, CEO BSC YB

    «Als Fussballclub wollen wir mit gutem Beispiel vorangehen und einen grossen Teil unserer Belegschaft mit ensa Erste-Hilfe-Kursen schulen. Nur wer psychisch gesund ist und sich zugehörig fühlt, kann in seiner Rolle erfolgreich sein.»

  • David Wagner, Trainer BSC YB

    «Eine gesunde Psyche ist die Basis für die physische Leistungsfähigkeit. Nicht nur Profisportler sondern jeder sollte alles dafür tun, dass er psychisch im bestmöglichen Zustand ist.»

  • Roger Staub, Geschäftsleiter Stiftung Pro Mente Sana

    «In einer idealen Welt könnten wir alle offen über psychische Gesundheit und Krankheit sprechen.»

  • Rolf Maegli, Beratungen für Sozialmanagement

    «Psychische Gesundheit muss in der Arbeitswelt vermehrt ein Thema werden: Störungen können mit einer engagierten Führungskultur präventiv angegangen werden. Dafür will ich einen Beitrag leisten.»

Für Führungskräfte

Führungskräfte können auf Anzeichen psychischer Schwierigkeiten ihrer Mitarbeitenden frühzeitig reagieren und dadurch Schlimmeres verhindern.

Für Mitarbeitende

Befähigen Sie Ihre Mitarbeitenden, die Anzeichen für psychische Probleme bei Arbeitskolleg*innen zu erkennen und frühzeitig zu professioneller Hilfe ermutigen. Frühintervention verbessert die Prognose auf Genesung und verkürzt die Leidensdauer.

Für Berufsbildner*innen

Es ist wichtig, psychische Probleme bei Jugendlichen frühzeitig zu erkennen und dadurch rechtzeitig Hilfe anbieten zu können. Je früher auf die Jugendlichen zugegangen wird, umso grösser sind die Genesungschancen.