Fragen und Antworten

  • Wer steht hinter ensa?

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    ensa ist ein Projekt der Schweizerischen Stiftung Pro Mente Sana und der Beisheim Stiftung. Während sich Pro Mente Sana für das psychische Wohlbefinden aller Menschen in der Schweiz und insbesondere die soziale und berufliche Integration von Menschen mit einer psychischen Beeinträchtigung einsetzt, entwickelt und fördert die Beisheim Stiftung zusammen mit Partnerorganisationen Projekte, um zentrale gesellschaftliche Herausforderungen zu lösen. Gemeinsam haben sie das australische Programm «Mental Health First Aid» in die Schweiz gebracht.
  • Was bedeutet «ensa»?

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    Das Wort «ensa» stammt aus einer der über 300 Sprachen der australischen Ureinwohner und bedeutet «Antwort». Wir sind überzeugt, dass ensa die passende Antwort liefert für den Umgang mit Menschen mit psychischen Schwierigkeiten.
  • Was macht das Konzept so erfolgreich?

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    Der Inhalt des ensa Erste-Hilfe-Kurses basiert auf wissenschaftlichen Erkenntnissen. Es gibt kein anderes Programm, bei dem die Wirkung mit so vielen wissenschaftlichen Studien in anerkannten Fachzeitschriften nachgewiesen wurde.
  • Warum gibt es ensa?

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    Fast alle Menschen in der Schweiz sind oder waren schon mal mit dem Thema psychische Erkrankungen konfrontiert. ensa bietet dazu einen Erste-Hilfe-Kurs an. Spezifisch ausgebildete ensa Instruktorinnen und Instruktoren vermitteln praktisches Know-how, um bei nahestehenden Personen psychische Probleme und akute Krisen frühzeitig zu erkennen und richtig zu intervenieren.
  • Woher stammt die Idee von ensa?

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    Betty Kitchener und Professor Tony Jorm haben den Erste-Hilfe-Kurs für psychische Gesundheit 2000/01 in Canberra (Australien) entwickelt. Betty Kitchener ist Ausbildnerin und Betroffene, Tony Jorm ist Forscher im Bereich der psychischen Gesundheit. Ihr Ziel war es, dass Laien bei nahestehenden Personen mit psychischen Schwierigkeiten besser helfen können. Seit der Lancierung haben 26 weitere Länder (Stand Januar 2019) Lizenzen erworben und über 2.6 Millionen Menschen den Kurs absolviert (Stand Mitte 2018).
  • Worum geht es beim ensa Erste-Hilfe-Kurs?

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    Der Erste-Hilfe-Kurs für psychische Gesundheit verbessert das Wissen über psychische Gesundheit, vermindert stigmatisierendes Verhalten, steigert das Vertrauen in das eigene Helfenkönnen und stärkt die eigene psychische Gesundheit.
  • Wie kann ich ensa unterstützen?

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    Sie können ensa auf verschiedene Weise unterstützen – zum Beispiel, indem Sie an einem Erste-Hilfe-Kurs für psychische Gesundheit teilnehmen oder sich als ensa Instruktorin oder Instruktor engagieren. Auch freuen wir uns immer über Spenden an die Stiftung Pro Mente Sana, die ensa zusammen mit der Beisheim Stiftung in die Schweiz gebracht hat. Die Stiftung Pro Mente Sana ist gemeinnützig und ZEWO-zertifiziert.
  • Wo kann ich mich bei weiteren Fragen melden?

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    Wenn Ihre Frage hier nicht beantwortet wird, kontaktieren Sie uns am besten per E-Mail an: info@ensa.swiss
  • Wer kann Ersthelferin oder Ersthelfer werden?

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    Grundsätzlich können alle Personen über 18 Jahre Ersthelferin oder Ersthelfer werden.
  • Was zeichnet mich als Ersthelferin oder Ersthelfer aus?

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    Ersthelfende haben ein Grundwissen über verschiedene psychische Probleme und Krisen. Sie wissen, wie sie im persönlichen Umfeld auf eine betroffene Person zugehen, ihr beistehen, sie unterstützen und informieren können. Sie wissen auch, wie sie die Person zu professioneller Hilfe ermutigen und weitere Ressourcen aktivieren können. Ersthelfende lernen nicht, Diagnosen zu stellen.
  • Was kostet ein ensa Erste-Hilfe-Kurs?

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    Ein ensa Erste-Hilfe-Kurs kostet CHF 380.–. Im Preis enthalten sind Kursmaterial, Zertifikat und Ausweis.
  • Wie bezahle ich den ensa Erste-Hilfe-Kurs?

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    Den ensa Erste-Hilfe-Kurs bezahlen Sie direkt bei der Buchung über die Webseite.
  • Kann ich mich vom ensa Erste-Hilfe-Kurs abmelden?

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    Eine Abmeldung ist möglich. Die Kurskosten werden jedoch nicht zurückerstattet.
  • Kann ich mich provisorisch anmelden?

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    Nein, die Anmeldung für den ensa Erste-Hilfe-Kurs ist immer verbindlich.
  • Wer leitet die ensa Erste-Hilfe-Kurse?

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    Sie stehen unter der Leitung einer ensa Instruktorin oder eines ensa Instruktors. Diese wurden von speziell dafür ausgebildeten Trainerinnen und Trainern der Stiftung Pro Mente Sana geschult.
  • Wo und wann finden die nächsten ensa Erste-Hilfe-Kurs statt?

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    Eine Übersicht zu unserem Kursangebot finden Sie hier.
  • Wo kann ich mich für den ensa Erste-Hilfe-Kurs anmelden?

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    Sie können sich direkt über unserer Kursseite für einen ensa Erste-Hilfe-Kurs anmelden.
  • Wie lange dauert der ensa Erste-Hilfe-Kurs?

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    Der ensa Erste-Hilfe-Kurs dauert insgesamt 12 Stunden. Er setzt sich aus vier Teilen zu je drei Stunden zusammen.
  • Zu welchen Zeiten finden die ensa Erste-Hilfe-Kurse statt?

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    Zu unterschiedlichen Zeiten. In der Kursübersicht sind alle Angebote und Details ersichtlich.
  • Gibt es eine Abschlussprüfung?

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    Ja. Nach dem ensa Erste-Hilfe-Kurs erhalten alle Teilnehmenden einen elektronischen Link zu einer Befragung zum Kurs und zur Prüfung. Die Prüfung besteht aus zwei Fallbeispielen mit je fünf Fragen und fünf Richtig-Falsch-Fragen (insgesamt 15 Fragen). Nach bestandener Prüfung erhalten Ersthelfende das ensa Ersthelfer-Zertifikat und den ensa Ersthelfer-Ausweis per Post zugeschickt.
  • Welche Unterlagen bekomme ich vor, während und nach dem ensa Erste-Hilfe-Kurs?

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    Vorab verteilen wir keine Unterlagen. Im Kurs erhalten Sie das ensa Handbuch und nach bestandener Prüfung das ensa Ersthelfer-Zertifikat und den ensa Ersthelfer-Ausweis.
  • Welche Vorbereitungen sind nötig?

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    Es sind keinerlei Vorbereitungen nötig.
  • Wie lange ist das ensa Ersthelfer-Zertifikat gültig?

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    Das ensa Ersthelfer-Zertifikat ist drei Jahre lang gültig. Danach wird ein kürzerer Refresher-Kurs fällig, um die Gültigkeit des Zertifikats zu verlängern.
  • Wie viele Personen können an einem ensa Erste-Hilfe-Kurs teilnehmen?

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    Das liegt bis zur Maximalzahl von 20 Personen im Ermessen der ensa Instruktorinnen und ensa Instruktoren. Wir empfehlen jedoch eine Gruppengrösse zwischen 8 und 20 Personen.
  • In welcher Sprache werden die ensa Erste-Hilfe-Kurse angeboten?

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    Im Moment nur in Deutsch. Angebote in den anderen Landessprachen und in Englisch sind in Planung.
  • Wie sind die Erfahrungen von Kursteilnehmenden?

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    Lesen Sie dafür die Testimonials auf den einzelnen Seiten.
  • Wer kann Instruktorin oder Instruktor werden?

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    Voraussetzungen sind ein ensa Ersthelfer-Zertifikat, eine offene Einstellung gegenüber Personen mit psychischen Erkrankungen, die Bereitschaft, im Jahr mindestens drei ensa Erste-Hilfe-Kurse zu leiten, sowie Unterrichtserfahrung und gute kommunikative Fähigkeiten. Von Vorteil sind ein breites Wissen zu psychischen Erkrankungen und deren Behandlung sowie persönliche oder professionelle Erfahrung mit psychischen Erkrankungen.
  • Wie werde ich ensa Instruktorin oder Instruktor?

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    Sie legen Ihre Eignung in einem Bewerbungsformular dar und reichen dieses zusammen mit einem kurzen Lebenslauf bei der Stiftung Pro Mente Sana ein. Sie werden von Trainerinnen und Trainern der Stiftung Pro Mente Sana ausgebildet. Das Training dauert fünf Tage. Im dreitägigen ersten Teil werden Ihnen der Lehrstoff und die dazugehörigen Grundlagen vermittelt. Zudem wird die Instruktoren-Vereinbarung besprochen. Im zweiten Teil legen Sie während zwei Tagen die praktische Prüfung ab. Nach bestandener Prüfung erhalten Sie die Instruktoren-Vereinbarung, das Instruktoren-Zertifikat und den Instruktoren-Ausweis. Sie sind damit berechtigt, ensa Erste-Hilfe-Kurse durchzuführen.
  • Was kostet das Instruktoren-Training?

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    Während der Einführungsphase im 2019 gelten Sonderkonditionen: Das Instruktoren-Training kostet CHF 750.–. Dieser Betrag deckt die Raum- und Verpflegungskosten sowie die Kosten für Kurs- und Unterrichtsmaterial. Im Gegenzug sind Instruktorinnen und Instruktoren bereit eine Rückmeldung zum Kurs zu geben und am jährlichen Instruktorentag teilzunehmen.
  • Was ist die Aufgabe von ensa Instruktorinnen und ensa Instruktoren?

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    ensa Instruktorinnen und ensa Instruktoren bilden in 12-stündigen Erste-Hilfe-Kurse für psychische Gesundheit Ersthelfende aus.
  • Welche Gebühren fallen für mich als ensa Instruktorin oder ensa Instruktor an?

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    Es fällt eine jährliche Lizenzgebühr von CHF 200.– an. Sie berechtigt auch zur Nutzung der ensa Kursplattform, wo Sie Ihre Erste-Hilfe-Kurse ausschreiben und verwalten können. Auch die Bezahlung durch die Kursteilnehmer und der Download des Kursmaterials laufen über diese Plattform. Zusätzlich wird pro Kursteilnehmer ein Beitrag fällig. Dieser deckt die Lizenzkosten der Mental Health First Aid Australia, die Administration, die Entwicklung und Qualitätssicherung sowie das Kursmaterial.
  • Wie bezahle ich das Instruktoren-Training?

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    Die Bezahlung erfolgt auf Rechnung. Eine Ratenzahlung ist möglich.
  • Wer leitet die Instruktoren-Trainings?

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    Die Instruktoren-Trainings werden von speziell dafür ausgebildeten Trainerinnen und Trainern der Stiftung Pro Mente Sana geleitet.
  • Wie lange dauert das Instruktoren-Training?

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    Das Training umfasst fünf Tage und zwei Teile. Im dreitägigen ersten Teil vermitteln wir den Lehrstoff und die dazugehörigen Grundlagen. Zudem besprechen wir die Instruktorenvereinbarung. Im zweiten Teil wird während zwei Tagen die praktische Prüfung abgelegt.
  • Gibt es eine Abschlussprüfung?

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    Ja, eine praktische Prüfung. Sie besteht darin, einen Teil des ensa Erste-Hilfe-Kurses zu unterrichten.
  • Wie viele Kurse muss ich für den Instruktoren-Status durchführen?

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    Um den Instruktoren-Status zu halten, sind jährlich mindestens drei ensa Erste-Hilfe-Kurse nötig.
  • Was ist die Instruktoren-Vereinbarung?

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    Die Instruktoren-Vereinbarung ist ein Vertrag zwischen der Stiftung Pro Mente Sana und den ensa Instruktorinnen und ensa Instruktoren. Er regelt unter anderem die Lizenz- und Teilnehmergebühren, die Mindestanzahl ensa Erste-Hilfe-Kurse pro Jahr, die Verwendung des Kursmaterials, die Wahrung der Copyrights und die Kursadministration.
  • Kann ich als ensa Instruktorin oder Instruktor den Erste-Hilfe-Kurs alleine leiten?

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    Grundsätzlich ja. Wir empfehlen jedoch unerfahrenen ensa Instruktorinnen und ensa Instruktoren, die ersten Kurse noch zu zweit durchzuführen, bis genügend Erfahrung vorhanden ist.
  • Wie viel verdiene ich als ensa Instruktorin oder ensa Instruktor?

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    Wenn Sie den ensa Erste-Hilfe-Kurs im Auftrag der Stiftung Pro Mente Sana durchführen, erhalten Sie für die ersten drei Erste-Hilfe-Kurse CHF 1'350.– pro Kurs. Nach dieser Probezeit erhalten Sie CHF 1'800.– pro Kurs. Wenn Sie den Kurs selbständig erwerbend durchführen, hängt der Verdienst von der Anzahl Teilnehmenden ab. Alle Teilnehmenden entrichten eine Kursgebühr von CHF 380.–. Davon fliesst ein Beitrag an die Stiftung Pro Mente Sana (Lizenzkosten für «Mental Health First Aid Australia», Administration, die Entwicklung und Qualitätssicherung sowie das Kursmaterial). Für die Kosten der Kursräumlichkeiten müssen Sie aufkommen.
  • Wie wird die psychische Gesundheit von Mitarbeitenden gestärkt?

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    Unternehmen und Organisationen können ihre Mitarbeitenden in ensa Erste-Hilfe-Kurse schicken oder die Kurse betriebsintern durchführen lassen. Für grössere Unternehmen und Organisationen kann es interessant sein, eigene ensa Instruktorinnen und ensa Instruktoren auszubilden, die betriebsinterne Kurse für die Mitarbeitenden durchführen.
  • Was kostet ein betriebsinterner ensa Erste-Hilfe-Kurs?

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    Die Stiftung Pro Mente Sana bietet Unternehmen und Organisationen die ensa Erste-Hilfe-Kurse in der Einführungsphase für CHF 7‘600.– an. Ein betriebsinterner Kurs wird durch ensa Instruktorinnen und Instruktoren vor Ort für bis zu 20 Teilnehmende durchgeführt. Das Kursmaterial, ensa Zertifikate und ensa Ausweise sind im Preis inbegriffen. Die Kursorganisation, die Verpflegung und die Räumlichkeiten übernehmen die Betriebe.
  • Was kostet die Ausbildung für betriebseigene ensa Instruktorinnen oder Instruktoren?

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    Die Ausbildung zur ensa Instruktorin oder zum ensa Instruktor dauert fünf Arbeitstage, aufgeteilt in einen dreitägigen und einen zweitägigen Teil. Die Kosten für Unternehmen und Organisationen geben wir gerne auf Anfrage bekannt.
  • Können Mitarbeitende Ersthelferinnen und Ersthelfer werden?

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    Ja. Denn im Arbeitsumfeld ist es besonders sinnvoll, dass ein Teil der Mitarbeitenden über das Know-how der Ersthelfenden verfügt. Die Stiftung Pro Mente Sana empfiehlt eine Quote von 10%. So kommt psychische Gesundheit in der Unternehmensstruktur präventiv zum Tragen und Mitarbeitende mit psychischen Schwierigkeiten erhalten frühzeitig Unterstützung.
  • Können Unternehmen und Organisationen für ihre Mitarbeitenden eigene ensa Kurse durchführen?

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    Ja. Unternehmen und Organisationen können über die Stiftung Pro Mente Sana betriebsintern Ersthelfende ausbilden lassen. Oder sie können eigene ensa Instruktorinnen und ensa Instruktoren ausbilden lassen, die dann ihrerseits betriebsinterne Erste-Hilfe-Kurse für die psychische Gesundheit durchführen. Die Lizenzierung als ensa Instruktorin oder ensa Instruktor ist an die Person und nicht an das Unternehmen oder die Organisation gebunden. Bei Fragen oder Interesse wenden Sie sich bitte an info@ensa.swiss.
  • Was sind Partnerorganisationen?

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    Partnerorganisationen können eigene ensa Kurse für die Öffentlichkeit anbieten. Sie bezahlen jährlich und pro Kursteilnehmer einen Beitrag an die Stiftung Pro Mente Sana.